Horte

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Aktualisiert: vor 43 Minuten 24 Sekunden

Grenzen überwinden - Ein Erfahrungsbericht aus Belgrad

27 Mai, 2017 - 15:26

Im März 2016 verkündeten Regierungs- und EU-Vertreter die offizielle Schließung der Balkanroute. Die Grenzen für Flüchtende wurden abgeriegelt und somit ein Weiterkommen unmöglich. Nichtsdestotrotz sind weiterhin Menschen entlang der Route auf dem Weg nach West- und Nordeuropa. Die Flüchtenden brechen vom Belgrader Hauptbahnhof ohne Nahrung und trotz widriger Bedingungen auf, immer mit einem Lächeln auf den Lippen, denn die Hoffnung ist nie verloren.

Am alten Hauptbahnhof in Belgrad (Serbien) wurde ein "illegales" Camp von Geflüchteten errichtet. Selbstorganisiert und unter Beobachtung der Polizei versuchen die Menschen zu überleben, ohne fließend Wasser, Strom und unter eisigen Temperaturen. Zusammen mit Hot Food Idomeni waren Aiad und sein Vater 2 Wochen in Belgrad und haben für die Geflüchteten gekocht. Wie ist die aktuelle Situation ist und wie sich die Arbeit mit den Geflüchteten vor Ort gestaltet? Diese und weitere Fragen möchten wir zusammen mit euch behandeln.

Wann? Am 02. Juni im sozialen Zentrum Horte in der Peter-Göring-Straße 25 Strausberg. Der Eintritt ist natürlich frei.

Wir freuen uns auf euch!

PM: Wir haben Zuwachs! Der Nashornkäfer lebt jetzt bei uns

22 Mai, 2017 - 21:28
Seit Jahren ist die äußere Erscheinung des Horte Grund für Streit, Mahnungen und Beschwerden.  Widerständige Benjeshecken, wildwachsende Gräser und die Metallfiguren stehen immer wieder in der Kritik. Nur die Wenigsten denken an Natur, biologische Vielfalt oder gar bedrohte Arten, wenn sie unseren Garten sehen. Stadtverwaltung, Nachbar_innen und Hobbygärtner_innen fordern immer wieder kürzeren Rasen, weniger Hecken, Gartenzwerge und vor allem Ordnung! Bedacht wird jedoch nicht, dass das Chaos Methode ist:  die hohe Lebensraumdiversität, führt  zu einer bunten Gartenfauna, in der  verschiedene  Pflanzen und Tiere,  auch jene die sich sonst in bearbeiteten Gärten nicht wohl fühlen, ein Zuhause finden.    Unzählige Streits, Schweiß und Blut von vielen Helfer_innen, unzählige Flüche, tausende Mückenstiche, fünf  Rasenmäher und 9 Harken hat der Garten schon verschlungen. Dazu stecken die Expertise von zwei Ökologen, einer Biologin und mittlerweile über zwanzig Personen die ihr freiwilliges Ökologisches Jahr hier absolvierten  in diesem Chaos. Und seit neuestem können wir durch dies alles einen neuen Bewohner in unserer grünen Mitte begrüßen. Beim Beete umgraben, sind uns mehrere Nashornkäfer auf die Hände gekrabbelt. Verrottende Pflanzenteile, abgestorbenes Holz, Kompost  also naturbelassene Orte und nicht die akkurat gejätesten Kräuterbeete ermöglichen den Nashornkäfern alle Stadien ihrer Entwicklung erfolgreich zu durchlaufen. Sie  bieten den Larven Nahrungsangebot und Lebensraum,  und bilden für die adulten Tieren ein hervorragendes Biotop. Was dem Deutschen ein Graus, ist dem Käfer sein Zuhaus!    Wir haben die Käfer natürlich gleich wieder eingegraben, da diese erst im Juni nach 2-5 jährigem Larvenstadium aus der Erde kommen. Außerdem sind die Käfer sowohl nach Bundesnaturschutz-gesetz als auch nach Bundesartenschutzverordnung besonders und streng geschützt. Damit ist das Verletzen oder Töten, aber auch das fangen verboten.   Stephanie Hinze – Pressesprecherin vom AJP 1260 e.V. – sagt dazu: „Wir haben bereits mit lokalen Nabu-Gruppen Kontakt aufgenommen. Wir wollen uns gemeinsam anschauen, ob es sich nur um eine temporäre Population handelt, oder ob nun dauerhaft die Käfer bei uns wohnen werden. Außerdem bieten wir auch gerne Beratungen an, wie jeder Garten zum Biotop für die possierlichen Tierchen werden kann.“

Keine Räumung der Friedel 54!

14 Mai, 2017 - 16:58

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Die Friedel 54 ist ein Kiezladen im Norden Neuköllns und aktuell stark Räumungsbedroht.

Worum es geht

Hier werden seit 13 Jahren verschiedenste Angebote geschaffen, bspw. eine kostenfreie Mietrechtsberatung; Infoabende zu aktuellen lokalen und globalen Problemen und Kämpfen veranstaltet; Essen und Getränke gegen Spende verkauft; sowie Kicker, Siebdruckwerkstatt und Umsonstladen bereitgestellt. Das Projekt ist vollkommen selbstverwaltet und unkommerziell. 15 verschieden Initiative, Projekte und Gruppen organisieren zusammen den Alltag, Veranstaltungen und die verschiedenen Angebote.

Ende 2015 begann ein Streit um Kündigung durch die damaligen Hauseigentümer. Die Hauseigentümer wollten Sanieren und danach teurer vermieten, um mehr Profit zu machen. Seit Mai 2016 zahlt der Kiezladen keine Miete mehr. Seit einem Jahr ist der Kiezladen also besetzt – aus Protest gegen Verdrängung im Zuge von Aufwertungen von Wohnungen, Häusern und Stadtteilen. Im Oktober wurde das Haus, samt Räumungsklage von der Firma Pinehill s.a.r.l. gekauft. Die Räumungsklage wurde Anfang dieses Jahres vor Gericht verhandelt und durch das Neuköllner Amtsgericht als rechtmäßig angesehen. Der Kiezladen, seine Nutzer_innen und die Mieter_innen des restlichen Hauses sollten bis 31. März 2017 das Haus verlassen. Ab 1. April ist die offizielle Duldung abgelaufen und sowohl Laden als auch Wohnungen sind akut räumungsbedroht.

Verschiedene Versuche die Kündigung aufzuheben, neue Verträge zu erlangen und die Räumung irgendwie aufzuheben, sind gescheitert. Neue Mietvertragsvorschläge, Versuche das Haus zu kaufen, runde Tische und Kooperationsgespräche durch die Mieter_innen und Initiativen der Friedelstraße sind größtenteils durch die Eigentümer nicht erwidert worden und somit ebenfalls  gescheitert.

 Kein Einzelfall

Die letzten beiden Jahre wurden geprägt durch immer wieder neue Räumungsdrohnisse gegen rebellische und solidarische Strukturen, sowie gegen Mieter_innen, die sich eine Mieterhöhung nicht leisten können. Zwangsräumen sind an der Tagesordnung. Berlin erfährt einen riesigen, andauernden Bauboom. Dabei wird aber so gut wie kein sozialer Wohnraum geschaffen, sondern bestehender Wohnraum saniert und teuer neuvermietet oder alte Häuser komplett abgerissen und neugebaut. Diese edlen Neubauten können sich viele Altmieter_innen nicht leisten und müssen wegziehen, meist an den Standrand. Die Hauseigentümer_innen machen durch die gesteigerte Miete hohe Gewinne. Die Rigaer Straße 94, das M99 und die Friedel 54 sind dabei Projekte, die besonderes Aufsehen erregen, da sie sich dem Druck widersetzen. Sie organisierten sich, bauten öffentlichen Druck auf und wehrten sich zum Teil auch militant gegen die Verdrängung.

Von Berlin nach Strausberg nach Barcelona

Dieser Trend ist nicht lokal begrenzt. In allen Städten können wir beobachten, wie einkommensschwache Menschen aus Vierteln verdrängt werden. Sei es durch Luxussanierungen, Ferienwohnungen oder Zuzug. Sobald die Nachfrage nach Wohnraum steigt, kann dieser teurer verkauft werden. Wohnraum gibt es in verdichteten Stadtbereichen nur begrenzt, bei vielen Nachfragen, können die Eigentümer_innen die Miete steigern und werden durch die hohe Nachfrage immer wieder Leute finden, die gewillt sind die hohen Preise zu zahlen. Ausgeschlossen werden alle, die sich das nicht leisten können.

Bedürfnisse nach Wohnraum, Essen und Mobilität können noch so groß sein. Sie sind im Kapitalismus irrelevant, wenn die Menschen kein Geld haben, um sie zu befriedigen. Der größte Hunger ist egal. Wenn kein Geld da ist, bleibt der Hunger trotzdem. So gerne Menschen auch im Innenstadtbereich wohnen würden, wer dort wohnen kann regelt nicht die Nachfrage, sondern die Einkommen. Dies sieht man vor allem daran, dass Menschen täglich zwangsgeräumt werden, weil sie sich die Miete nicht mehr leisten können, da so Platz für neue Mieter_innen gemacht werden, die sich die neue Miete leisten können.

Auch in Strausberg haben wir vor kurzem im Stadtgebiet großflächig greifende Mieterhöhungen erfahren, kurz nachdem der Nordheimbund sich auflöste, der vorher Mietberatung stellte und sich gegen Mieterhöhungen wehrte. Parallel werden Wohnungen saniert und große, mit Blick auf den See gelegene Wohnungen gebaut, die sich wohl nur wenige Leute leisten können. Auch wenn der Trend nicht so stark ist, wie in den Großstädten, so wird sich auch hier eine kontinuierliche Mieterhöhung einstellen.

 Und jetzt?

Der Kiezladen Friedel 54 stehen Beispielhaft für Widerstand gegen Mieterhöhung und Verdrängung. Die Räumung zu verhindern ist deswegen nicht nur ein Zeichen gegen selbiges, sondern auch ein aktiver Akt, die Logik des Profits mit der Miete abzulehnen. Gegen Verdrängung zu kämpfen, heißt antikapitalistisch zu kämpfen. Auch wenn wir damit nicht von heute auf morgen die Welt verändern können, so ist es für die Bewohner_innen und für den Laden ein wichtiger solidarischer Akt. Außerdem ist ein Schritt hin, die Gesamtscheiße zu überwinden und ein solidarisches Miteinander zu organisieren.

Achtet auf Ankündigungen. Am Tag X die Räumung verhindern. Und am 8. Juli nach Hamburg fahren!

 

Keine Räumung der Friedel 54!

14 Mai, 2017 - 16:58

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Die Friedel 54 ist ein Kiezladen im Norden Neuköllns und aktuell stark Räumungsbedroht.

Worum es geht

Hier werden seit 13 Jahren verschiedenste Angebote geschaffen, bspw. eine kostenfreie Mietrechtsberatung; Infoabende zu aktuellen lokalen und globalen Problemen und Kämpfen veranstaltet; Essen und Getränke gegen Spende verkauft; sowie Kicker, Siebdruckwerkstatt und Umsonstladen bereitgestellt. Das Projekt ist vollkommen selbstverwaltet und unkommerziell. 15 verschieden Initiative, Projekte und Gruppen organisieren zusammen den Alltag, Veranstaltungen und die verschiedenen Angebote.

Ende 2015 begann ein Streit um Kündigung durch die damaligen Hauseigentümer. Die Hauseigentümer wollten Sanieren und danach teurer vermieten, um mehr Profit zu machen. Seit Mai 2016 zahlt der Kiezladen keine Miete mehr. Seit einem Jahr ist der Kiezladen also besetzt – aus Protest gegen Verdrängung im Zuge von Aufwertungen von Wohnungen, Häusern und Stadtteilen. Im Oktober wurde das Haus, samt Räumungsklage von der Firma Pinehill s.a.r.l. gekauft. Die Räumungsklage wurde Anfang dieses Jahres vor Gericht verhandelt und durch das Neuköllner Amtsgericht als rechtmäßig angesehen. Der Kiezladen, seine Nutzer_innen und die Mieter_innen des restlichen Hauses sollten bis 31. März 2017 das Haus verlassen. Ab 1. April ist die offizielle Duldung abgelaufen und sowohl Laden als auch Wohnungen sind akut räumungsbedroht.

Verschiedene Versuche die Kündigung aufzuheben, neue Verträge zu erlangen und die Räumung irgendwie aufzuheben, sind gescheitert. Neue Mietvertragsvorschläge, Versuche das Haus zu kaufen, runde Tische und Kooperationsgespräche durch die Mieter_innen und Initiativen der Friedelstraße sind größtenteils durch die Eigentümer nicht erwidert worden und somit ebenfalls  gescheitert.

 Kein Einzelfall

Die letzten beiden Jahre wurden geprägt durch immer wieder neue Räumungsdrohnisse gegen rebellische und solidarische Strukturen, sowie gegen Mieter_innen, die sich eine Mieterhöhung nicht leisten können. Zwangsräumen sind an der Tagesordnung. Berlin erfährt einen riesigen, andauernden Bauboom. Dabei wird aber so gut wie kein sozialer Wohnraum geschaffen, sondern bestehender Wohnraum saniert und teuer neuvermietet oder alte Häuser komplett abgerissen und neugebaut. Diese edlen Neubauten können sich viele Altmieter_innen nicht leisten und müssen wegziehen, meist an den Standrand. Die Hauseigentümer_innen machen durch die gesteigerte Miete hohe Gewinne. Die Rigaer Straße 94, das M99 und die Friedel 54 sind dabei Projekte, die besonderes Aufsehen erregen, da sie sich dem Druck widersetzen. Sie organisierten sich, bauten öffentlichen Druck auf und wehrten sich zum Teil auch militant gegen die Verdrängung.

Von Berlin nach Strausberg nach Barcelona

Dieser Trend ist nicht lokal begrenzt. In allen Städten können wir beobachten, wie einkommensschwache Menschen aus Vierteln verdrängt werden. Sei es durch Luxussanierungen, Ferienwohnungen oder Zuzug. Sobald die Nachfrage nach Wohnraum steigt, kann dieser teurer verkauft werden. Wohnraum gibt es in verdichteten Stadtbereichen nur begrenzt, bei vielen Nachfragen, können die Eigentümer_innen die Miete steigern und werden durch die hohe Nachfrage immer wieder Leute finden, die gewillt sind die hohen Preise zu zahlen. Ausgeschlossen werden alle, die sich das nicht leisten können.

Bedürfnisse nach Wohnraum, Essen und Mobilität können noch so groß sein. Sie sind im Kapitalismus irrelevant, wenn die Menschen kein Geld haben, um sie zu befriedigen. Der größte Hunger ist egal. Wenn kein Geld da ist, bleibt der Hunger trotzdem. So gerne Menschen auch im Innenstadtbereich wohnen würden, wer dort wohnen kann regelt nicht die Nachfrage, sondern die Einkommen. Dies sieht man vor allem daran, dass Menschen täglich zwangsgeräumt werden, weil sie sich die Miete nicht mehr leisten können, da so Platz für neue Mieter_innen gemacht werden, die sich die neue Miete leisten können.

Auch in Strausberg haben wir vor kurzem im Stadtgebiet großflächig greifende Mieterhöhungen erfahren, kurz nachdem der Nordheimbund sich auflöste, der vorher Mietberatung stellte und sich gegen Mieterhöhungen wehrte. Parallel werden Wohnungen saniert und große, mit Blick auf den See gelegene Wohnungen gebaut, die sich wohl nur wenige Leute leisten können. Auch wenn der Trend nicht so stark ist, wie in den Großstädten, so wird sich auch hier eine kontinuierliche Mieterhöhung einstellen.

 Und jetzt?

Der Kiezladen Friedel 54 stehen Beispielhaft für Widerstand gegen Mieterhöhung und Verdrängung. Die Räumung zu verhindern ist deswegen nicht nur ein Zeichen gegen selbiges, sondern auch ein aktiver Akt, die Logik des Profits mit der Miete abzulehnen. Gegen Verdrängung zu kämpfen, heißt antikapitalistisch zu kämpfen. Auch wenn wir damit nicht von heute auf morgen die Welt verändern können, so ist es für die Bewohner_innen und für den Laden ein wichtiger solidarischer Akt. Außerdem ist ein Schritt hin, die Gesamtscheiße zu überwinden und ein solidarisches Miteinander zu organisieren.

Achtet auf Ankündigungen. Am Tag X die Räumung verhindern. Und am 8. Juli nach Hamburg fahren!

 

Soliparty für´s Oderbruchopenair am 27. Mai

3 Mai, 2017 - 18:15

Das OBOA ist ein kostenloses Open Air bei Gorgast (tiefster Oderbruch). Seit 15 Jahren findet das Festival im Fort Gorgast statt und wird durch viel Gruppen und Einzelpersonen ehrenamtlich organisiert. Das Fort bietet viel Räume für unterschiedlichste Floors und Musikgeschmäcke, sowie für jede Menge liebevollen Schnick-Schnack. Wir selbst sind immer wieder Party-Gäste, aber auch helfende Hände gewesen.Merkt euch schon mal den 11. & 12. August vor, da wird´s nähmlich stattfinden.

Grund genug für, mal ne Soliparty zu schmeißen!

Musikalisch wirds bunt wie beim OBOA:

Live: Die Tunnel (Garage Punk) + tba (crossover)

Dose: Matjes (Punk) + New Kill (all times classics) + Lion Yanz (Dub, Reggae)

Dazu gibt es lecker Soli-Drinks.

Wie immer gilt: No Sexism, No Racism, No other Bullshit!

http://www.oboa.de/wordpress/

Lust auf ein freiwilliges ökologisches Jahr bei uns im Horte?

2 April, 2017 - 01:00

Das Horte hat schon in den vergangenden Jahren die Möglichkeit geboten Einsatzstelle für ein Freiwilligenjahr zu sein. Ende August beenden die Freiwilligen ihren Dienst. Daher suchen wir auch dieses Jahr nach neuen Freiwilligen & Unterstützer*innen:

+++ Lust auf ein freiwilliges ökologisches Jahr im horte? +++

→ Zeitraum: 01. September 2017 – 31. August 2018(Möglichkeit Zeitraum individuell zu verschieben)  

→ Tätigkeiten: 

  • Pflege und Erweiterung des Außengeländes
  • Eigenes ökologisches Projekt 

  •  Inhaltliche Auseinandersetzung mit ökologischen Themen
  • Individuelle Gestaltungsmöglichkeiten 
                      

→ Aufgabenfelder werden beim Montagsplenum definiert  

→ Du fährst alle 2 Monate mit andern Föjler*innen aus Brandenburg auf ein 5-tägiges Seminar  

→ INFOS: • 18 – 26 Jahre
 • Monatliches Taschengeld 


• Melde dich bis zum 06. Mai an: info@horte-srb.de oder besuche uns Montags 18 Uhr zum Plenum 


• Alles weitere klären wir im Gespräch mit dir 
  

→ DAS HORTE BIETET DIR DIE MÖGLICHKEIT DICH SELBST ZU ORGANISIEREN & ZU VERWIRKLICHEN...

Unser Sportraum hat wieder neues Equipment!

5 März, 2017 - 20:40

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Neben neuen Boxhandschuhen haben wir jetzt weitere Schoner und Schutzausrüstungen für Sparringsübungen und diverse Pratzen zum Schlagen und Treten. Zusätzlich haben wir jetzt auch Rattan-Stöcke, für Stockkampftrainings. Und damit es nicht regelmäßig verletzte gibt auch Saprringstöcke mit Polsterung.  Ein neuer Schwung Springseile kam auch mit.

Leider hat das Geld nicht mehr für neue Gewichte und Hanteln gereicht. Wer noch welche vom Neujahrsvorsatz in der Ecke liegen hat, kann die gerne vorbeibringen. 

Die Sachen sind für alle nutzbar, sodass ihr euch mit Freund_innen ausprobieren könnt oder eigene regelmäßige Trainings etablieren könnt. Dazu gibt es einmal wöchentlich ein Selbstverteidigungstraining. Bei Interesse seid ihr herzlich eingeladen zu unserem offenen Plenum immer montags 18 Uhr vorbei zu kommen, um Trainingszeiten abzuklären oder Wünsche zu äußern. Wir können gerne zusammen ein vielfältiges Angebot schaffen. 

Klar gilt auch im Sportraum: es wird kein diskriminierendes Verhalten geduldet! Geht vorsichtig mit den Sachen um, damit auch andere die nutzen können.

Wir danken dem Netzwerk Selbsthilfe für die finanzielle Unterstützung (http://www.netzwerk-selbsthilfe.de/). Wenn ihr Geld für einen guten Zweck übrig habt und nicht wisst wohin, dann übergebt es gerne dem Netzwerk. Dann könnt ihr sicher sein, das gut Projekte unterstützt werden.

Haltet die Deckung hoch!