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InforiotPotsdam bietet drei MillionenPotsdam - Die Stadt Potsdam will ihr Gebot für 51 bundeseigene Grundstücke am Ufer des Griebnitzsees auf drei Millionen Euro anheben. Ein Zeichen des Gedenkens und HoffensMallnow - In dem Lebuser Ortsteil gibt es konkrete Pläne für ein Denkmal, das an die Opfer des Zweiten Weltkrieges und an die Gefallenen aus Mallnow erinnern soll. Hitzige Diskussion mit Israelis und PalästinensernFrankfurt - Während andere Studenten derzeit die vorlesungsfreie Zeit genießen, widmen sich 30 internationale Jura-Studenten an der Viadrina einem der schwierigsten aktuellen Konflikte. Frieden und AsylrechtNeuruppin - „Gegen Krieg und Vertreibung – Asyl ist Menschenrecht“ lautet das Motto der Demonstration, zu der das Aktionsbündnis „Neuruppin bleibt Amarant und russische TomatenAlles ist noch im Wachsen und Werden, auch wenn am 3. Juli die offizielle Eröffnung war. Weitere Kritik an BefragungPotsdam - Nach der Wählergemeinschaft Die Andere melden sich auch die Jungen Liberalen (Juli) mit Kritik an der im Auftrag von Stadtwerken und Kulturdezernat durchgeführten Für Kirche und KriegerdenkmalKuhbier - Nach den großen Erfolgen in Polens Kathedralen, im Land Brandenburg und in Sachsen-Anhalt gastiert „Die singende Orgel“ a Ein bisschen Gewalt darf seinPinnow - Die Online-Community Jappy ist immer wieder eine Fundgrube für Informationen über das Außen- und Innenleben der rechten Szene in der Uckermark. Storch Heinar klappert weiterKönigs Wusterhausen - "Ich habe soeben im Nürnberger Modeverbrecherprozess meinen Gegner vernichtend geschlagen", verkündete gestern der nach eigenen Angaben größte Modedesigner aller Zeiten Nazis auslachenWie ernst muss man Nazis nehmen? Das Urteil des Landgerichts Nürnberg bezieht zu dieser Frage naturgemäß keine Stellung. Storch besiegt Fascho-FashionNürnberg/Königs Wusterhausen - Das von Rechtsextremen gekaufte Modelabel Thor Steinar verliert Nürnberger Prozess. Storch Heinar klappert weiterKönigs Wusterhausen - Es lebe die Persiflage: Das Nürnberger Gericht lässt die Satire auf die bei Rechten beliebte Modemarke Thor Steinar zu. "Storch Heinar" darf "Thor Steinar" weiter veräppelnNürnberg - Die Markenrechts-Klage des bei Rechtsradikalen beliebten Labels "Thor Steinar" gegen den Satirestorch ist gescheitert. Gericht weist Klage gegen «Storch Heinar» abNürnberg - Die Satirefigur «Storch Heinar» darf sich weiter auf T-Shirts und Taschen tummeln. Triumph für den »Storch«Nürnberg/Königs Wusterhausen - Ein klappriger Storch mit Stahlhelm und Hitlerbärtchen hat Neonazis jetzt in die Schranken gewiesen Umfrage für kommende „Verteilungskämpfe“Eine knappe Mehrheit der jungen Potsdamer vermisst in ihrer Stadt Freizeitangebote. 57 Prozent fehlen Sport- und Abendveranstaltungen. 28 Prozent sagen: Uns fehlt nichts. Debatte um JugendstudieDer Kampf um die Deutungshoheit über die am Dienstag vorgestellte erste Umfrage unter Potsdams Jugendlichen hat begonnen. Bürgerwehr statt Polizei?Angermünde - Nur mit einer Straffung und Verschlankung der Polizeistruktur soll es möglich sein, den Streifen- und Revierdienst im ländlichen Raum in bisherigem Umfang zu erhalten. Blick durch den StacheldrahtEiner der wichtigsten Zufluchtsorte für jüdische Flüchtlinge nach dem Novemberpogrom 1938 war Shanghai. Die Hafenstadt gewährte über 18 000 Verfolgten Asyl. Zur aktuellen Situation der Gentechnik in BrandenburgIn Brandenburg säten drei Landwirte auf ihren Feldern Mais aus, der mit dem gentechnisch veränderten Mais NK 603 verunreinigt war. |
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